Test Bank: Stationen 4th Edition by Augustyn
Test Bank: Stationen, 4th Edition, Prisca Augustyn, Nikolaus Euba, ISBN-10: 035729503X, ISBN-13: 9780357295038
Table of Contents
1. BERLIN.
Was machen wir in Berlin? Eine berühmte Berlinerin: Marlene Dietrich.
Party um zwölf Uhr mittags. Die Geschichte der Currywurst. Videoblog: Connie aus Berlin. Die Wortarten im Deutschen. Die Deklination. Das Verb: Konjugation, Tempus, Modus, Aktiv und Passiv. Grundwortschatz: Stadt und Land. Wo sagt man was? – Dativ und Akkusativ. Wann sagt man was? – der Mensch, die Leute (pl.), die Person, die Bevölkerung. Redemittel zum Diskutieren: Nach Erklärungen fragen; Erklärungen geben. Herr Lehmann (Auszug), Sven Regener.
2. MÜNCHEN.
Pension Bavaria. Ein berühmter Münchner: Christian Morgenstern. Ein Münchner Flaschensammler packt aus. Trinkgeld. Videoblog: Stefan aus München. Über Vergangenes sprechen: Das Perfekt. Befehle, Wunsche, Anleitungen: Der Imperativ. Grundwortschatz: Essen und Trinken. Wo sagt man was? – Die Vergangenheit erzählen. Redemittel zum Diskutieren: Meinung äußern. Die Fremden, Karl Valentin.
3. HEIDELBERG.
Wieder zurück in Heidelberg. Eine berühmte Heidelberger Studentin: Hannah Arendt. Arbeit muss keinen Spaß machen. Wie viel kostet das Studentenleben? Videoblog: Igor aus Heidelberg. Vergangenes erzählen: Das Imperfekt. Über Vergangenes sprechen: Als, wenn und wann. Über Vergangenes sprechen: Das Plusquamperfekt. Grundwortschatz: Studium. Wann sagt man was? – lernen, studieren, lehren, unterrichten. Wann sagt man was? – die Bildung, die Ausbildung, die Erziehung. Redemittel zum Diskutieren: Vergleichen und Bewerten. Freunde, Hermann Hesse.
4. HAMBURG.
Hamburg: das Tor zur Welt. Die Hanse. Eine berühmte Hamburger Medienfrau: Sabine Christiansen. Jung, Dynamisch, Du? Plattdeutsch. Videoblog: Jan Henning aus Hamburg. Höflichkeit, Hypothesen und Wünsche: Der Konjunktiv II. Bitten, Wünsche und Vermutungen: Der Konjunktiv bei Modalverben. Über Vergangenes sprechen: Der Konjunktiv der Vergangenheit. Grundwortschatz: Presse und Medien. Wann sagt man was? – die Branche, das Wesen, das Geschäft. Redemittel zum Diskutieren: Sagen, was wahrscheinlich oder unwahrscheinlich ist. Tschick, Wolfgang Herrndorf.
5. LEIPZIG.
Ein Gespräch mit Feline. Eine berühmte Leipzigerin: Clara Schumann. Leipzig-Sachsenmetropole.
Videoblog: Feline aus Leipzig. Die indirekte Rede: Der Konjunktiv I. Die Satzarten im Deutschen. Grundwortschatz: Haus und Wohnen. Wann sagt man was? – der Ort, der Platz, die Stelle. Wann sagt man was? – wohnen, lebe. Redemittel zum Diskutieren: Vorschläge machen und Rat geben. „Schließt euch an!” Spiegel-Redakteur Ulrich Schwarz über die Massendemonstration in Leipzig am 9. Oktober 1989.
6. FRANKFURT.
Willkommen in Frankfurt! Ein sehr berühmter Frankfurter: Johann Wolfgang Goethe. Frankfurts höchstes Symbol: der Commerzbank-Wolkenkratzer. Oben ohne. Wie wird man deutsch? Videoblog: Verena aus Frankfurt. Vorgänge beschreiben: Das Passiv. Vorgänge beschreiben: Alternativen zum Passiv. Grundwortschatz: Nationale Identität. Wann sagt man was? – verwenden, benutzen, brauchen, verbrauchen. Wann sagt man was? – gefallen, lieben, mögen, gern haben. Redemittel zum Diskutieren: Beispiele geben. Leben in Deutschland: Wie leben wir, was hat sich verändert – und warum? Nach einem Artikel von Theo Sommer in Die Zeit.
7. KÖLN.
Köln – meine Stadt. Ein berühmter Kölner: Heinrich Böll. Kölsch. Unterschriftenaktion Nationalstolz. Videoblog: Milos aus Köln. Einstellungen ausdrücken: Die Modalverben. Über Zukünftiges sprechen: Das Futur. Über Zukünftiges sprechen: Das Futur II. Grundwortschatz: Gesellschaft. Wann sagt man was? – das Vaterland, die Nation, die Heimat. Wann sagt man was? – reden, sprechen, sich unterhalten, erklären, diskutieren. Redemittel zum Diskutieren: Sicher sein, nicht sicher sein, Zweifel haben. Endlich locker sehen – Darf man stolz sein auf Deutschland, oder ist Patriotismus hierzulande für immer out? FOCUS befragte Schüler zum Thema Patriotismus.
8. DRESDEN.
Stephanies Tagebuch. Eine berühmte Dresdner Bewegung: Die Künstlergruppe „Die Brücke”. Daniel Barenboim: Ein Leben in Deutschland. Videoblog: Stefanie aus Dresden. Satzverbindungen: Koordinierende Konjunktionen. Satzverbindungen: Zweiteilige Konjunktionen. Satzverbindungen: Subordinierende Konjunktionen. Grundwortschatz: Kunst und Musik. Wann sagt man was? – künstlerisch, künstlich. Redemittel zum Diskutieren: Mit einer Meinung übereinstimmen oder nicht übereinstimmen. Und dann fuhr ich nach Dresden, Erich Kästner. Inventur, Günter Eich.
9. SALZBURG.
Katharinas E-Mail. Der berühmteste Salzburger aller Zeiten: Wolfgang Amadeus Mozart. Kaffeehausfrühstück. Videoblog: Katharina aus Salzburg. Näher beschreiben und informieren: Relativsatze und Relativ-pronomen. Das Subjekt als Objekt: Reflexivpronomen. Grundwortschatz: Veranstaltungen. Wann sagt man was? – kennen, wissen. Wann sagt man was? – bequem, gemütlich. Redemittel zum Diskutieren: Sagen, was man gerne hat. Silentium! Wolf Haas.
10. WIEN.
Simons Wien Blog. Ein weltberühmter Wiener: Sigmund Freud. Opernball mit tausend Polizisten. Videoblog: Simon aus Wien. Sätze ergänzen: Infinitiv-konstruktionen. Genauer beschreiben: Adverbien. Grundwortschatz: Politik. Wann sagt man was? – heute Abend, heute Nacht. Redemittel zum Diskutieren: Sagen, dass etwas egal ist. Wittgensteins Neffe, Thomas Bernhard.
11. ZÜRICH.
Solveigs E-Mail. Ein berühmter Zürcher: Max Frisch. Müesli! Soldaten sehen wenig Sinn in der Armee. Schweizer Hochdeutsch und Schweizerdeutsch. Sprachenvielfalt in der Schweiz. Videoblog: Solveig aus Zürich. Beschreiben: Attributive Adjektive. Ergänzungen: Adjektive mit Präpositionen. Vergleichen: Komparativ und Superlativ. Grundwortschatz: Sprache. Redemittel zum Diskutieren: Betonen, was wichtig ist. Der Besuch der alten Dame, Friedrich Dürrenmatt.
12. DIE DEUTSCHEN IM AUSLAND.
Die Deutschen sind die beliebtesten Touristen? Ein berühmter Deutscher im Ausland: Bertolt Brecht. Exil und Migration: Jeder sechste Amerikaner hat deutsche Vorfahren. Nähere Informationen geben: Präpositionen. Präpositionen ersetzen: Da und Wo Komposita. Idiomatisches: Verben mit Präpositionen. Grundwortschatz: Reisen. Wann sagt man was? – bleiben, übernachten; das Erlebnis, die Erfahrung.


